Kleine Geschichte Kopenhagen

von Jörg-Peter Findeisen und Poul Husum

Lesetipp für Ihre Städtereise Kopenhagen

Kopenhagen facettenreiche Metropole Skandinaviens

Kopenhagen ist eine der faszinierendsten Städte Europas, eine Stadt, in der ein Viertel aller Dänen lebt und arbeitet. Seine Schlösser, der Freizeitpark Tivoli und die Kleine Meerjungfrau haben die Stadt weltbekannt gemacht. Warum Kopenhagen so wurde, wie es heute ist, möchte diese "Kleine Stadtgeschichte" ausloten. Sie folgt den Siedlungsversuchen als Handelsplatz dänischer Wikingerkaufleute und schlägt einen Bogen von der mittelalterlichen Burg des Bischofs Absalon über die Residenzstadt Christians IV. bis zur heutigen modernen Wirtschaftsmetropole Dänemarks.
  • Preisinfo: 16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 30,90 CHF UVP
  • ISBN: 978-3-7917-2122-4
  • Seiten/Umfang: 160 S., 33 Abb. - 19,00 x 11,50 cm

Die Autoren

Jörg-Peter Findeisen, Dr. phil. sc. habil., geb. 1943, 1988-1993 Lehrstuhlinhaber für Geschichte der Neuzeit an der Universität Jena. Gastprofessuren u. a. in Schweden. Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Sundsvall. Lebt und lehrt heute in Trier.

Poul Husum, StDir., geb. 1933 in Frederiksberg, 1978-1987 im dänischen Unterrichtsministerium zuständig für Deutsch, 1972-1995 Prüfungskommissar an den dänischen Universitäten.
Seit 1990 Aufsichtsrat an der Sankt-Petri-Schule in Kopenhagen.

Inhalt

  • Das Hohelied der Absolon, eines "Geschäftsmannes" im Bischofsornat
  • Die "Heringsmetropole" wächst zur bedeutenden Hafenstadt
  • Endlich kommen auch die Könige
  • Die Stadt in der frühen Neuzeit
  • Kopenhagen, die Renaissancestadt
  • Kopenhagen als absolutistisches Machtzentrum
  • Kopenhagen, die Pietisten und die Aufklärung
  • Glückliche Konjunktur durch Neutralität
  • Zwischen aufklärerischer Erneuerung und Konservatismus
  • Die Stadt der Großkaufleute und des Klassizismus
  • Der große englische Schlag gegen Kopenhagen
  • Das 19. Jahrhundert: Kopenhagen, eine freie Bürgerstadt
  • In schwerer Zeit: Die Jahre 1914 bis 1945
  • Das Nachkriegs-Kopenhagen